Rezension: Hunted – Waldsterben ab 21.05.21 im Heimkino

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(Anzeige)Eve (Lucie Debay) flirtet in einer Bar mit einem charmanten Mann (Arieh Worthalter), der sich schnell als mörderischer Psychopath entpuppt. Gemeinsam mit einem Handlanger entführt er Eve. Doch nach einem Autounfall kann sie sich befreien und in ein Waldstück fliehen. Im Kampf um Leben und Tod geht Eve an ihre Grenzen und darüber hinaus. Der Wald ist auf ihrer Seite. Während die zwei Männer die Verfolgung aufnehmen, wird die Gejagte zur Jägerin. Überleben ist nicht genug – sie will Rache!

Mit „Hunted – Waldsterben“ ist dem Oscar®-nominierten Regisseur Vincent Paronnaud („Persepolis“, „Huhn mit Pflaumen“) ein kompromissloser Survival-Thriller gelungen, der genüsslich mit Geschlechterkonventionen, #MeToo und Rotkäppchen-Motiven spielt. Mit bitterbösem Humor und klugen Beobachtungen bekommt die Rape & Revenge-Formel ein zeitgemäßes Update verpasst.
VÖ:21.05.2021

 

Quelle: Pandastorm

Fazit:
Die Story ist erstmal nicht die innovativste, dennoch unterscheidet sie sich von ähnlichen Geschichten. Eve meistert das Abenteuer allein im Wald logisch und mit starkem Willen. Hier konnte uns die Schauspielerin wirklich überzeugen. Doch gut an der Story gefällt uns das sie noch Rache nimmt. Es ist vielleicht stellenweise etwa vorhersehbar und ab und an fehlt es auch an Spannung, jedoch haben wir uns gut unterhalten gefühlt.

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